Der anmutige Yakinthos
(Hyazinth) spielt im Wald und wirft den Diskus so weit, wie er kann, um
seinen Lehrer Apollon zu
übertreffen.
Und der Gott, bezaubert von der Schönheit
des Knaben, vergisst vollkommen das Spiel.
Der neidische Zephir
lässt den
Diskus von seiner Bahn abkommen, und Yakinthos fällt tot zu Boden.
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Die Geschichte des
jungen Märtyrers, der in Liebe seine Angst überwindet, wollte der Poet
und Liedermacher unserer Tage aus Anogia, den sie "Ludovikos von
Anogia" nennen, uns zur Kennnis bringen.
Und weil nun 1.900 Jahre seit dem Martyrium des Yakinthos vergangen sind, beschloss der Liedermacher, den Heiligen der Liebe zu ehren und mit ihm gemeinsam die Poesie der Liebe zu besingen. So gründete Loudovikos zusammen mit Menschen des Geistes und der Künste eine juristische Person mit Namen "Körperschaft der Freunde der Yakinthia-Veranstaltungen", welche die Festspiele organisiert, die "Yakinthia" genannt werden. Die künstlerischen Veranstaltungen, die jedes Jahr im Juli in derselben Gegend von Fourni und im kretischen Anogia stattfinden werden so YAKINTHIA genannt. Den Vorschlag an der gleichen Stelle eine Kirche zu errichten, machte der Erzbischof von Rethymnon, Anthymos, der auch selbst den Grundstein legte. ![]() Die Kapelle ist in der Form des kretischen "Mitato", eines Rundbaus aus flachen Steinen ohne Verwendung von Mörtel, in 1.200 m über Meereshöhe errichtet worden. Der Bau erfolgte nach den Regeln der spätminoischen Architektur als Kuppelbau, wobei die Neigung der Kuppel nach 2 Metern Höhe beginnt und in der Mitte eine Öffnung von 30 cm bleibt. Die Planung und Bauaufsicht des Gebäudes hatte der Architekt Stavros Vidalis. < Die Hirten des Mittelmeerraums bei den "Yakinthia 2009" Für eine neue zukünftige Version der gesamten Homepage in griechischer Sprache klicken Sie bitte HIER |
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